Ich habe bei den US-Vorwahlen ja mittlerweile den Überblick verloren. Irgendwo zwischen New Hampshire und South Carolina, glaube ich.
Nun hinterlässt der Vorwahlkampf in den USA aber auch bei den etablierten Journalisten Spuren. “Spiegel-Online” titelte heute zunächst zur Aufholjagd des Maverick, Comeback-Kid und jedenfalls wieder ernst genommenen Republikaner-Kandidaten John McCain: “Der dritte Mann”.
Mhmm, dachten sich anschließend wohl ein paar Redakteure und Leser: Hinter den Männern Barack Obama und Hillary Clinton? Schnell war die Überschrift der Top-Meldung auf der Frontpage ausgetauscht. Jetzt lautet sie: “Der lachende Dritte”.